ELEVELDeine Weiterbildung als Kauffrau für Büromanagement - Was ist zu beachten?
Welche Voraussetzungen braucht man für eine Kauffrau für Büromanagement Weiterbildung?
Wie ist eine Weiterbildung aufgebaut?
Kauffrau für Büromanagement Weiterbildung Dauer
Welche Weiterbildungen stehen für eine Kauffrau für Büromanagement zur Auswahl?
Wie ist die Weiterbildung zur Handelsfachwirtin aufgebaut?
Kurz gesagt: Nach der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement führen fünf IHK-Weiterbildungen weiter: Handelsfachwirtin, Personalfachkauffrau, Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation, Betriebswirtin und Bilanzbuchhalterin. Vorausgesetzt werden in der Regel ein bis drei Jahre Berufserfahrung; die Dauer liegt meist zwischen sechs Monaten und zwei Jahren, je nach Vorkenntnissen und ob du in Vollzeit oder berufsbegleitend lernst. Als Handelsfachwirtin sind im Schnitt rund 3.000 Euro brutto im Monat drin. Auch ein Studium steht offen – und ein Branchenwechsel ist unproblematisch.
Man ist nun erfolgreich Kauffrau für Büromanagement und möchte die Karriereleiter noch weiter erklimmen. Welche Möglichkeiten stehen hier im Raum um beim Gehalt noch etwas zu verbessern?
Mit der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ist man noch lange nicht am Ende. Durch die erfolgreiche Ausbildung qualifiziert man sich für weitere Weiterbildungen. So kann man direkten Einfluss auf das Gehalt nehmen und bis zum Doppelten verdienen.
In einer Zeit in der das Thema der Weiterbildung immer wichtiger wird, sollte man sich zunächst fragen, was man eigentlich erreichen möchte. Es gibt nämlich auch Weiterbildungen, die einen zwar interessieren, aber nicht staatlich anerkannt sind!
Im Regelfall sollte man ein bis drei Jahre Berufserfahrung vorweisen können, bevor man eine Weiterbildung antritt. Um aber genauer zu wissen, wie die jeweiligen Anforderungen und Voraussetzungen aussehen, sollte man sich immer im Vorfeld die Zulassungsvoraussetzungen der jeweiligen Prüfung genauestens anschauen.
Da es unterschiedlichste Weiterbildungen gibt, verlaufen sie auch nicht alle identisch.
Häufig kann man nämlich parallel zur normalen Arbeitstätigkeit eine Weiterbildung in Betracht ziehen. Falls man über eine Menge Disziplin verfügt so empfiehlt sich auch ein Fernstudium, welches man unter freier Zeiteinteilung von überall abhalten kann.
Falls man sich nicht für das Studium entscheidet, stehen diverse Seminare zur freien Auswahl. Diese können entweder wochenweise oder an Wochenenden abgehalten werden. Alternativ kann man die Arbeit pausieren und „hauptberuflich“ die Weiterbildung aufnehmen.
Hier genießt man den Vorteil, dass die Weiterbildung schneller beendet sein wird und man so früher in den besser bezahlten Beruf starten kann. Ein Beispiel für diese Variante ist die Weiterbildung zur Handelsfachwirtin.
Hier gibt es keine pauschale Antwort, da die Weiterbildungsmöglichkeiten ganz verschiedene sind.
Die Dauer lässt sich durch die persönlichen Vorkenntnisse eingrenzen. Der Faktor, ob man es in Vollzeit oder neben dem Beruf abhält, nimmt natürlich einen riesigen Einfluss.
Bei den meisten Weiterbildungen kann man mit einer Dauer zwischen sechs Monaten und zwei Jahren rechnen. Die Angebote, die nur wenige Tage oder Wochen gehen, darf man aber nicht außer Acht lassen.
Mit dem Abschluss zur Kauffrau für Büromanagement kann man sich für folgende Weiterbildungen entscheiden:
Diese Weiterbildungen finden allesamt bei der IHK statt. Wie die jeweiligen Voraussetzungen im Einzelfall aussehen, gilt es bei der jeweiligen IHK in Erfahrung zu bringen.
Teilweise über die IHK, teilweise über Fern-Universitäten oder andere Universitäten und Institute werden weitere Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Diese können wie folgt lauten:
Während der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement machen sich die meisten die ersten Gedanken rund um weitere Ausbildungen und Weiterbildungen. Wie man unschwer erkennen kann ist das Angebot groß.
Dank der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement steht auch der direkte Weg an die Universität offen.
Folgende Studienangebote sind eine tolle und zielführende Ergänzung zu deiner Ausbildung:
In diesen Fachgebieten kann man einen Bachelor und im Anschluss einen Master anstreben. Der Einstieg zu solchen Weiterbildungen lässt sich gut über den Handelsfachwirt gestalten. Diese Belastung auf sich zu nehmen lohnt sich, da viele Arbeitgeber bevorzugt Akademikerinnen einstellen.
Als Handelsfachwirtin hat man über umfassende Erfahrungen im Managementbereich und fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu verfügen. Als Handelsfachwirtin hat man unter anderem die Tätigkeitsfelder rund um Ein- und Verkauf, Verkaufsverhandlung mit Kunden, Personalmanagement, allgemeine Verwaltungstätigkeiten, Marketing und Werbung sowie Finanz- und Rechnungswesen zu betreuen.
Dank dem Wissen, dass man sich durch die Weiterbildung zur Handelsfachwirtin aneignet ergeben sich ganz neue Berufsmöglichkeiten. Man kann zum Beispiel einen eigenen Betrieb eröffnen und diesen betreuen oder als Abteilungsleiterin oder gar Filialleiterin eingesetzt werden.
Weitere Berufsfelder, die als Handelsfachwirtin erschlossen werden, sind die Sales Marketing Managerin, die Key Account Managerin und die Vertriebsrepräsentantin.
Diese neuen Berufsbezeichnungen bringen nicht nur neue Aufgaben mit sich, sondern auch ein deutlich höheres monatliches Einkommen. Als Handelsfachwirtin kann man monatlich durchschnittlich 3000€ brutto verdienen.
Zu Beginn dieser Gedanken hat man oft Bedenken, dass man sich in der neuen Branche nicht zurechtfinden wird. Aber der Wechsel einer Branche stellt kein Problem dar. Ein grober Überblick über die Branche reicht zum Beginn, denn durch die Berufserfahrung wird sich das Detailwissen sowieso einstellen. Somit muss man sich nicht den Kopf zerbrechen, falls man mit einer anderen Branche liebäugelt.
Über die IHK führen fünf Wege weiter: Geprüfte Handelsfachwirtin, Personalfachkauffrau, Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation, Betriebswirtin und Bilanzbuchhalterin. Teils über die IHK, teils über Fern-Universitäten und Institute kommen Betriebswirtin für Kommunikation und Büromanagement, Verwaltungsfachwirtin, Betriebswirtin für Rechnungswesen, Personaldienstleistungsfachwirtin und Betriebswirtin für Personalwirtschaft dazu.
In der Regel ein bis drei Jahre Berufserfahrung, bevor du eine Weiterbildung antrittst. Die genauen Anforderungen unterscheiden sich je nach Abschluss – schau dir deshalb vorab die Zulassungsvoraussetzungen der jeweiligen Prüfung bei deiner IHK an.
Bei den meisten zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Wie lange genau, hängt von deinen Vorkenntnissen ab und davon, ob du in Vollzeit oder neben dem Beruf lernst. Auch kurze Angebote von wenigen Tagen oder Wochen sind eine Überlegung wert.
Im Schnitt rund 3.000 Euro brutto im Monat. Dazu kommen neue Rollen: ein eigener Betrieb, Abteilungs- oder Filialleitung, Sales Marketing Managerin, Key Account Managerin oder Vertriebsrepräsentantin.
Ja. Ein grober Überblick über die neue Branche reicht zum Start – das Detailwissen stellt sich über die Berufserfahrung von selbst ein. Die Sorge, sich nicht zurechtzufinden, ist in der Praxis meist unbegründet.
Passend dazu: Weiterbildung Handelsfachwirt · Weiterbildung Personalwesen · Weiterbildung Bilanzbuchhalter
Gender Erklärung:
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Blogbeitrag die Sprachform des generischen Femininums angewendet. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausschließliche Verwendung der femininen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.