ELEVELVermessungstechniker-Gehalt: Median rund 4.309 € brutto/Monat (Entgeltatlas), Viertel 3.566–5.261 €. Privatwirtschaft zahlt oft mehr als der öD.
Kurz gesagt: Vermessungstechniker:innen verdienen im Median rund 4.309 € brutto im Monat (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit). Das untere Viertel liegt bei rund 3.566 €, das obere bei rund 5.261 €. Zwischen öffentlichem Dienst (Katasteramt) und Ingenieurbüro gibt es spürbare Unterschiede.
| Situation | Brutto / Monat |
|---|---|
| Median (Entgeltatlas) | rund 4.309 € |
| Unteres Viertel (25 %) | rund 3.566 € |
| Oberes Viertel (25 %) | rund 5.261 € |
| Ausbildungsvergütung (3. Jahr) | ca. 1.100–1.300 € |
| Mit Techniker / Studium | deutlich über dem Median |
Alle Angaben sind Bruttowerte ohne Zulagen und Sonderzahlungen.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist dual sowie vergütet – im öffentlichen Dienst nach den dortigen Ausbildungsentgelten. Die Vergütung steigt auf rund 1.100 bis 1.300 € brutto im Monat.
Vermessungstechniker:innen erfassen und dokumentieren Gelände-, Bau- und Katasterdaten. Sie arbeiten in Katasterämtern und öffentlichen Verwaltungen (Bezahlung nach TVöD/TV-L) sowie in Vermessungs- und Ingenieurbüros – dort sind höhere, projektabhängige Gehälter üblich.
Wichtig sind öffentlicher Dienst oder Privatwirtschaft, Region, Berufserfahrung, Spezialisierung (z. B. Ingenieurvermessung, GIS/Geodaten) sowie Weiterbildungen.
Klassische Hebel sind der staatlich geprüfte Techniker (Vermessungstechnik) und ein Studium der Geodäsie/Geoinformatik. Auch die Spezialisierung auf GIS und Geodaten sowie der Aufstieg zur Team- oder Projektleitung heben das Einkommen.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Artikel teilweise die Sprachform des generischen Maskulinums verwendet. Die ausschließlich männliche Form ist dabei geschlechtsunabhängig zu verstehen.
Im Median rund 4.309 € brutto im Monat (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Datenstand 2025). Das untere Viertel liegt bei rund 3.566 €, das obere bei rund 5.261 €.
Der öffentliche Dienst (Katasteramt, TVöD/TV-L) zahlt planbar; in Vermessungs- und Ingenieurbüros sind höhere, projektabhängige Gehälter üblich.
Die dreijährige duale Ausbildung ist vergütet. Die Vergütung steigt auf rund 1.100 bis 1.300 € brutto im Monat.
Über den staatlich geprüften Techniker, ein Studium der Geodäsie/Geoinformatik, Spezialisierungen auf GIS/Geodaten sowie den Aufstieg zur Projektleitung.
→ Vergleiche dieses Gehalt mit über 100 weiteren Berufen in der großen Gehaltsübersicht 2026.
Stand: August 2026. Ohne Gewähr; maßgeblich sind die jeweils gültigen Tarif- bzw. Besoldungstabellen und amtlichen Statistiken. Keine individuelle Gehalts-, Rechts- oder Steuerberatung.