ELEVELBTA-Gehalt: Einstieg rund 3.100 €, im Median etwa 3.800 € brutto im Monat, im Jahr rund 37.000 bis 48.000 €. Achtung: Die Ausbildung ist schulisch und meist unbezahlt.
Was muss man wissen bevor man Biologisch technischer Assistent werden möchte?
Was muss man für die Ausbildung zum Biologisch technischen Assistent mitbringen?
Wie ist das Biologisch technischer Assistenz Gehalt sobald man staatlich anerkannt ist?
Wie wird das Biologisch technischer Assistent Gehalt während der Ausbildung ausfallen?
Das Biologisch technischer Assistent Gehalt zum Berufseinstieg
Welche Faktoren nehmen Einfluss auf das Biologisch technische Assistent Gehalt?
Wie kann man durch Weiterbildungen das Biologisch technischer Assistent Gehalt beeinflussen?
Kurz gesagt: Biologisch-technische Assistent:innen verdienen im Median rund 3.800 € brutto im Monat (Berufseinstieg etwa 3.100 €), im Jahr sind das rund 37.000 bis 48.000 €. Wichtig: Die zweijährige Ausbildung ist schulisch — es gibt kein Gehalt, oft sogar Schulgeld von rund 200 € im Monat.
| Situation | Brutto |
|---|---|
| Ausbildung (schulisch) | kein Gehalt |
| Berufseinstieg | rund 3.100 € / Monat |
| Im weiteren Verlauf | rund 3.800 € / Monat (Median) |
| Jahresverdienst, untere Grenze | rund 37.000 € |
| Jahresverdienst, obere Grenze | rund 48.000 € |
Alle Angaben sind Bruttowerte ohne Zulagen und Sonderzahlungen.
In Deutschland ist die Tätigkeit eines Biologisch technischen Assistenten ein sehr gefragter Berufszweig. Die persönlichen Karrieremöglichkeiten und Jobangebote kann man Universitäten, in Forschungs- und Wirtschaftsunternehmen, in Laboren, Gesundheits- und Umweltämtern und der Lebensmittel- und Pharmaindustrie wahrnehmen.
Um in diesem Beruf Fuß fassen zu können und so das Biologisch technische Assistenten Gehalt realisieren zu können sollte man gute Kenntnisse in den Bereichen der Biologie, Chemie und Technik aufweisen können.
Interesse und gute Fähigkeiten in Deutsch und Englisch sind auch angebracht. Sobald man all diese Komponenten dank einer erfolgreichen Schulausbildung vorweisen kann, steht dieser Karrieremöglichkeit nichts mehr im Weg.
Neben den Weiterbildungsmöglichkeiten während der Karriere und dem Berufsumfeld spielt das Gehalt natürlich eine Rolle. Der Beruf des Biologisch technischen Assistenten ist herausfordernd und durch Abwechslungen geprägt. Aber merkt man das am Monatsende auch?
Die Ausbildung verläuft schulisch. Das ist der Grund, weshalb man während der Ausbildungsdauer keine Gehalt beziehen wird. In der Regel ist es sogar so, dass man während der schulischen Ausbildung noch ein Schulgeld bezahlen muss oder Semestergebühren abgeführt werden müssen. Diese belaufen sich im Normalfall auf rund 200€ im Monat.
Hier ist es empfehlenswert sich im Vorfeld mit den Kosten auseinander zusetzen. Man kann sich bei den potentiellen Schulen direkt erkundigen!
Das erste Gehalt wartet zum Berufseinstieg auf den Biologisch technischen Assistenten. Dieser steht nach der zweijährigen Ausbildung vor der Tür.
Um die finanziellen Hürden der Ausbildung besser meistern zu können ist es ratsam das rückzahlungsfreie Schüler-BAföG zu beantragen.
Sobald man den Abschluss der Ausbildung erfolgreich in der Tasche hat, darf man sich staatlich anerkannter Biologisch technischer Assistent nennen. Nun Wirt man sich in der Regel in der Entgeltgruppe E6 wiederfinden. Somit warten am Monatsende rund 3.100 Euro Brutto auf einen Biologisch technischen Assistenten. Hocharbeiten kann man sich im Laufe der Karriere bis zur Entgeltgruppe E9 und darüber. Im Median liegt das Biologisch technischer Assistent Gehalt bei rund 3.800 Euro Brutto im Monat.
Falls man sich aber lieber für eine Anstellung in der freien Wirtschaft entschiedet, so kann das Gehalt ganz anders ausfallen. Teilweise liegt es unter oder auch über dem Gehalt der Tarifverträge.
Im Süden der Bundesrepublik verdient man als Biologisch technischer Assistent das meiste Gehalt. Hier ist die Stadt München hervorzuheben, wo man am besten verdienen wird.
Das Biologisch technischer Assistent Gehalt beläuft sich in Deutschland auf einen Brutto-Jahresverdienst von rund 37.000 Euro bis hin zu 48.000 Euro.
Die bisher aufgeführten Zahlen unterliegen natürlich diversen Einflussfaktoren. So kommt es zum Beispiel darauf an, wo man die Arbeitstätigkeit aufnehmen wird.
Im Süden und im Westen werden in Deutschland häufig höhere Gehälter ausgezahlt als es im Norden und Osten der Fall ist.
Hier muss man aber im Hinterkopf behalten, dass in Großstädten die Mieten und Lebenshaltungskosten höher ausfallen als in den ländlichen Regionen.
Es sind fünf entscheidende Faktoren:
Sinnvoll ist es die Fachhochschulreife zu erwerben. Dadurch wird die Ausbildungsdauer zwar eine deutlich längere aber man hat deshalb die Möglichkeit später zu studieren.
Sobald man das erste Jahr im Beruf abgeschlossen hat, kann man die Fortbildung zum Chemietechniker wahrnehmen. Im Anschluss kann man sich für ein Bachelorstudium einschreiben. So kann man die akademische Laufbahn einschlagen und nach dem anschließenden Master noch promovieren. Es lässt sich sagen, dass eine höhere Qualifikation zu einem höheren Gehalt führt.
Gender Erklärung:
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Blogbeitrag die Sprachform des generischen Maskulinums angewendet. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.
Zum Berufseinstieg warten rund 3.100 € brutto am Monatsende, im Median sind es etwa 3.800 €. Der Brutto-Jahresverdienst liegt zwischen rund 37.000 und 48.000 €.
Nein. Die zweijährige Ausbildung verläuft schulisch, ein Gehalt gibt es nicht. In der Regel fällt sogar Schulgeld oder eine Semestergebühr von rund 200 € im Monat an.
Da während der schulischen Ausbildung kein Gehalt fließt, ist das rückzahlungsfreie Schüler-BAföG die naheliegende Option. Es lohnt sich, die Kosten vorab direkt bei den Schulen zu erfragen.
Die genannten Monatswerte stützen sich auf die Gehaltsportale gehalt.de und meingehalt.net (solide Sekundärquellen, kein amtlicher Median der Bundesagentur für Arbeit). Stand: August 2026. Ohne Gewähr; maßgeblich sind die gültigen Tariftabellen bzw. amtlichen Statistiken. Keine individuelle Beratung.